Jahre Softwarepraxis
Technik wird nicht nur erklärt, sondern gemeinsam gebaut und getestet.
Live-Labs + Selbstlern-Quests · 10–14 Jahre
Jede Woche wird aus Neugier eine Mission: live gemeinsam ausprobieren und bauen, dazwischen selbstständig üben, vertiefen oder Verpasstes nachholen. Ein Einstieg ist zu jedem Zeitpunkt möglich.
Ferienmodus In allen bayerischen Schulferien ist unterrichtsfrei.
Technik wird nicht nur erklärt, sondern gemeinsam gebaut und getestet.
Systemisches Coaching trifft auf stärkenorientierte Lernbegleitung.
Ein eigenes Framework für sicheres, kritisches und kreatives Arbeiten mit KI.
KI ist schon Teil des Alltags
Zwischen Hausaufgaben-Shortcut, erfundenen Antworten und großartigen Ideen brauchen Kinder mehr als ein Prompt-Rezept: Sie brauchen Urteilskraft, Übung und einen sicheren Raum zum Ausprobieren.
Antworten kopieren und hoffen, dass sie stimmen.
Persönliche Daten in beliebige Tools eingeben.
Fragen verbessern, Quellen prüfen und Ergebnisse erklären können.
Sechs Lernfelder, die zusammengehören
Jede Quest verbindet praktisches Tun mit Reflexion. So entsteht technisches Verständnis – ohne dass KI zur Denk-Abkürzung wird.
Private Daten schützen, manipulierte Medien und falsche Nähe erkennen, Grenzen von Tools verstehen und rechtzeitig Hilfe holen.
Erklärungen anfordern, Lernpläne erstellen, Verständnis testen und sich nicht die Lösung abnehmen lassen.
Große Aufgaben in Schritte zerlegen, Prioritäten setzen und realistische Wochenpläne bauen.
Regeln besprechen, KI-Nutzung kenntlich machen und Ergebnisse so präsentieren, dass der eigene Anteil sichtbar bleibt.
Modelle, Trainings- und Testdaten, Wahrscheinlichkeiten, Bias und Halluzinationen mit Experimenten begreifbar machen.
Prototypen und kleine KI-Experimente bauen, Code und Regeln nachvollziehen, Fehler finden und Funktionsgrenzen erklären.
Geschützter Lernpfad · moderierter Live-Raum · datensparsame KI-Nutzung
Die Plattformen sind unsere Werkzeuge. Das eigentliche Lernsystem entsteht dadurch, wie wir sie verbinden: sicher ausprobieren, sichtbar bauen und das Ergebnis selbst erklären.
Questwerk stellt Start-, Vertiefungs- und Catch-up-Quests mit den benötigten Links und Materialien direkt bereit – passend zur aktuellen Gruppenmission.
Die Live-Session läuft browserbasiert über Server in Deutschland. Video, Whiteboard und Breakout-Räume bleiben moderiert; Clubtreffen werden nicht routinemäßig aufgezeichnet.
Hier lernen die Kinder, mit KI zu chatten, bessere Fragen zu stellen und Antworten kritisch zu prüfen – über einen moderierten Kurszugang statt eines eigenen offenen KI-Kontos.
Aus Ideen werden spielbare Projekte. Mit Blöcken und echtem Code bauen, testen und verbessern die Kinder eigene Games – direkt im Browser.
QUEST verbindet Chat und Projekt: Ziel klären, sicher arbeiten, Varianten ausprobieren, kritisch prüfen und das Ergebnis in eigenen Worten erklären.
Für Kinder gilt: Kein persönliches Konto bei ChatGPT, Claude oder einem anderen offenen KI-Dienst. Private Informationen werden nicht zum Lernmaterial. Sicherheitsregeln und QUEST-Prüfschritte gelten unabhängig davon, welches KI-Modell eingesetzt wird.
Rhythmus statt Videothek
Der Club verbindet ein wöchentliches Live-Lab mit kurzen Selbstlern-Quests im geschützten Kursraum. So können Kinder vertiefen, an eigenen Ideen weiterbauen oder eine verpasste Einheit kompakt nachholen.
Was ist heute die Challenge? Welche Safety-Regel schützt uns?
Ein Experiment macht die Technik hinter der KI verständlich.
Allein oder im Team entsteht ein Prompt, Plan oder funktionierender Prototyp.
Was hat die KI getan? Was haben wir geprüft? Was können wir selbst erklären?
Von Questwerk entwickelt
Questwerk hat QUEST als wiederholbare Lernschleife für junge KI-Nutzer:innen entwickelt. Ein Projekt gilt nicht als fertig, nur weil die KI etwas erzeugt hat. Es ist fertig, wenn das Kind Ziel, KI-Anteil, Test und offene Fragen in eigenen Worten erklären kann.
QUEST Framework · eine Questwerk-Entwicklung
Unser Qualitäts-Gate gegen blindes Kopieren.
Eine gute Frage und ein klares Ziel formulieren.
Daten, Regeln und passendes Werkzeug prüfen.
Varianten ausprobieren und Ergebnisse vergleichen.
Fehler, Quellen und Unsicherheiten untersuchen.
Vorgehen und Ergebnis selbst verständlich erklären.
Forschungsinformiert entwickelt
Kinder lernen nachhaltiger, wenn KI nicht einfach die Lösung liefert. Deshalb verbindet jede Quest einen eigenen ersten Versuch, gezielte Hinweise, sichtbare Tests und einen kurzen Transfer ohne KI.
Bevor KI hilft, formuliert das Kind ein eigenes Ziel, eine Vermutung oder einen ersten Lösungsversuch.
KI wird als Lerncoach eingesetzt: mit Rückfragen, Teilhinweisen und Feedback, das den nächsten eigenen Schritt ermöglicht.
Prompts, Pläne, Spiele und kleine KI-Experimente müssen an Beispielen, Gegenbeispielen und echten Testfällen bestehen.
Der Transfer-Check zeigt, ob das Kind die Idee auf eine ähnliche Aufgabe übertragen und in eigenen Worten erklären kann.
Safety by Design
Namen, Adressen, Bilder, Schulunterlagen und sensible Situationen werden nicht in beliebige KI-Dienste eingegeben.
Die Kinder arbeiten über einen moderierten, pseudonymen Kurszugang. Ein persönliches Konto bei ChatGPT, Claude oder einem anderen offenen KI-Dienst ist nicht erforderlich.
KI darf Vorschläge machen. Kinder entscheiden, prüfen und kennzeichnen den KI-Anteil. Die Lernbegleitung greift bei Unsicherheit ein.
Live-Termine werden zum Schutz der Gruppe nicht routinemäßig aufgezeichnet. Für verpasste Termine gibt es eine Catch-up-Quest.
Auch wenn ein Chatbot verständnisvoll klingt, ist er kein Freund, keine Therapeutin und keine Notfallhilfe. Sorgen und Krisen gehören zu einer vertrauten Person.
Wir verwenden keine echten Gesichter, Stimmen oder Namen anderer Menschen für KI-Experimente und lernen, bei manipulierten Inhalten zu stoppen und Hilfe zu holen.
Stop-Regel: Wenn ein KI-Inhalt sexualisiert, bedrohlich, manipulativ oder unangenehm wirkt: nicht weiterleiten, Gespräch beenden, Beleg sichern und eine vertraute erwachsene Person holen.
Zwei Perspektiven. Ein Team.
Wir sind Patrick und Becky – Eltern von drei Kindern und das Team hinter Questwerk Academy.
Wenn wir eine neue Mission entwickeln, stellen wir zwei Fragen: Was können Kinder lernen? Und was brauchen sie, damit sie dabei sicher, neugierig und selbstständig bleiben?
Patrick bringt über zehn Jahre Softwareentwicklung, praktische KI-Arbeit sowie Erfahrung als Systemischer Coach und Stärkencoach mit. Dazu kommen Game Design, Brettspiele und Serious Gaming: die Kunst, aus Regeln, Entscheidungen und Feedback gute Lernerlebnisse zu gestalten.
Patrick entwickelt und leitet die Missionen, erklärt Technik ohne Fachchinesisch und begleitet die Kinder beim Fragen, Prüfen, Umsetzen und Erklären – mit Spaß an kniffligen Aufgaben.
Becky ist Sozialpädagogin mit Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit und einer Zusatzausbildung in Erlebnispädagogik. Sie bringt viele Jahre Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen mit – aus Kindergarten, schulischem Bereich und stationären Wohngruppen.
Becky bringt die pädagogische Perspektive ein: Was passt zum Alter? Wie wird aus Ausprobieren echtes Lernen? Was macht Kindern wirklich Spaß? Und wo braucht eine Gruppe klare Grenzen und einen sicheren Rahmen?
Was technisch cool ist, muss pädagogisch noch lange nicht sinnvoll sein. Bei Questwerk kommt beides zusammen, bevor eine Mission bei den Kindern landet.
Zusätzlich gleichen wir einzelne Bausteine mit Lehrkräften und weiteren Fachkräften aus Schule und Jugendhilfe ab. Die Kursverantwortung und Durchführung liegen bei Questwerk.Ein Club. Ein klares Modell.
Du bekommst jede Schulwoche 90 Minuten live online in einer festen Kleingruppe plus begleitende Selbstlern-Quests zum Vertiefen und Nachholen. So wachsen Urteilskraft, technisches Verständnis und eigene Projekte Schritt für Schritt.
Wähle die feste Laufzeit, die für euch passt. Nach deiner Anfrage prüft Patrick persönlich den Platz. Erst nach der Bestätigung erhältst du die Vertragsinformationen und Rechnung.
Sagst du mindestens 48 Stunden vor Beginn ab, verfällt die Einheit nicht und kann bei einem freien Platz nachgeholt werden.
Pro drei gebuchten Monaten ist zusätzlich eine kurzfristige Absage inklusive – unser Flex-Joker. Unangekündigtes Nichterscheinen gilt als versäumt.
Alle Preise sind Gesamtpreise einschließlich der gesetzlich geschuldeten Umsatzsteuer. Nach persönlicher Platzbestätigung erhältst du die Rechnung von Questwerk. Die feste Laufzeit endet automatisch.
Der Einstieg ist in jeder Schulwoche möglich. Klicke einen Termin im Kalender oder wähle zuerst deine feste Kursgruppe. Du kannst bis zu drei Monate vorausplanen.
Wählbar: Dienstag, Donnerstag und Freitag in den bayerischen Schulwochen. Ferienzeiten sind automatisch ausgenommen.
Bitte wähle zuerst deine Laufzeit.Bitte wähle im Kalender oder über die Gruppenkarten deinen Wunschstart.
Deine Anfrage ist unverbindlich. Patrick prüft persönlich, ob der Termin und die Gruppe passen. Du erhältst anschließend ein konkretes Platzangebot mit Preis, Laufzeit, AGB und Widerrufsinformationen. Erst nach deiner Bestätigung wird der Platz verbindlich und die Rechnung erstellt.
Anfrageformular öffnen Laufzeit, Gruppe und Wunschstart nehmen wir in das kurze Tally-Formular mit. Ergänze dort nur deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und das Alter deines Kindes. Noch unsicher? Patrick bei WhatsApp fragen Du schreibst direkt mit Patrick – nicht mit einem Bot. Bitte sende keine sensiblen Daten oder Unterlagen deines Kindes. Lieber per E-Mail? Schreib an patrick@questwerk.de und nenne Laufzeit, Kursgruppe und Wunschstart.Häufige Fragen
Der KI-Quest Club richtet sich an Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. Entscheidend sind Neugier, Lust aufs Ausprobieren und die Bereitschaft, Ergebnisse selbst zu erklären.
Nein. Wir starten bei Ideen, Logik und verständlichen Experimenten. Beim Bauen beschreibt das Kind zunächst, was entstehen soll. Danach lernt es, Code und Regeln nachzuvollziehen, zu testen, Fehler zu finden und schrittweise zu verbessern.
Genau das soll der Club verhindern. KI wird als Lerncoach, Ideenpartner und Werkzeug eingesetzt. Fertige Antworten werden nicht einfach übernommen. Der Erklär-Check macht sichtbar, was das Kind verstanden und selbst beigetragen hat.
Für beaufsichtigte KI-Chats nutzen wir fobizz mit pseudonymen Kurszugängen. Eigene Spiele und erste Code-Projekte entstehen in Microsoft MakeCode Arcade. Das von Questwerk entwickelte QUEST-Framework verbindet beides und sorgt dafür, dass Ergebnisse geprüft und selbst erklärt werden. Die konkrete Auswahl der KI-Modelle kann sich mit Verfügbarkeit, Sicherheit und Nutzungsbedingungen ändern.
Wir behandeln beides altersgerecht und ohne problematische Inhalte vorzuführen. Die Kinder lernen, bei Bildern, Stimmen und Videos Herkunft und Einwilligung zu prüfen. Sie erfahren außerdem, warum ein Chatbot menschliche Nähe überzeugend nachahmen kann, aber keine Freundschaft, Therapie oder Notfallhilfe ersetzt. Bei Unsicherheit gilt immer: stoppen und eine vertraute erwachsene Person holen.
Nicht an der schönsten KI-Antwort. Entscheidend sind ein eigener erster Versuch, nachvollziehbare Tests, ein kurzer Transfer auf eine ähnliche Aufgabe und die Erklärung in eigenen Worten. Im Portfolio wird außerdem sichtbar, was die KI beigetragen hat und was das Kind selbst entschieden, geprüft und verbessert hat.
Weder noch. Der Club trainiert einen sicheren und selbstständigen Umgang mit KI anhand echter Lern-, Alltags- und Bauprojekte. Technisches Wissen gehört dazu, aber immer verbunden mit Reflexion, Kreativität und Selbstorganisation.
Nein. Live-Labs und begleitende Selbstlern-Quests finden vollständig online statt. Es gibt keine Präsenztermine und keine Anfahrt. Benötigt werden ein Laptop oder Desktop-Rechner, stabiles Internet, Kamera, Mikrofon und ein ruhiger Platz für 90 Minuten.
Nein. Der Club orientiert sich am bayerischen Schulkalender. In allen bayerischen Schulferien ist unterrichtsfrei.
Der Einstieg ist bei einem freien Platz in jeder bayerischen Schulwoche möglich. Im Kalender kannst du einen Wunschstart bis zu drei Monate voraus auswählen. Neue Kinder bearbeiten zuerst eine sichere Start-Quest und steigen danach in die aktuelle Gruppenmission ein. Sie müssen weder auf Season 1 warten noch alle bisherigen Quests nachholen.
Sagst du mindestens 48 Stunden vor Beginn ab, verfällt die Einheit nicht. Dein Kind kann sie nach vorheriger Anmeldung bei einem freien Platz in einer anderen oder zusätzlichen Live-Quest nachholen. Pro drei gebuchten Monaten ist außerdem eine kurzfristige Absage inklusive – unser Flex-Joker. Unangekündigtes Nichterscheinen gilt als versäumt. Zusätzlich erhält dein Kind, soweit es zum Thema passt, eine kompakte Catch-up-Quest zum selbstständigen Nacharbeiten.
Du wählst auf dieser Seite eine feste Laufzeit von 3, 6, 12 oder 24 Monaten. Anschließend sendest du über unser kurzes Tally-Formular eine unverbindliche Anfrage an Patrick. Nach der persönlichen Platzprüfung erhältst du ein konkretes Platzangebot und – nach deiner Bestätigung – eine Rechnung von Questwerk. Es gibt keine automatische Verlängerung.
Nein. Das Formular übermittelt zunächst nur eine unverbindliche Anfrage und reserviert noch keinen Platz. Verbindlich wird die Teilnahme erst nach der persönlichen Bestätigung des Platzangebots. Den genauen Ablauf erhältst du zusammen mit AGB und Widerrufsinformationen per E-Mail.
Ja. Für kurze Fragen vor der Platzanfrage erreichst du Patrick persönlich über WhatsApp. Der Kanal richtet sich an Eltern und Erziehungsberechtigte. Bitte sende dort keine sensiblen Daten, Schulunterlagen oder persönlichen Bilder deines Kindes. Die strukturierte Platzanfrage läuft anschließend weiterhin über das Anfrageformular.
Nach Platzbestätigung und Zahlung erhält die erziehungsberechtigte Person die nächsten Schritte direkt von Questwerk. Der Live-Link und die jeweiligen Kurszugänge werden nicht öffentlich bereitgestellt und dürfen nicht weitergegeben werden.
Bereit für die erste Quest?
Laufzeit, Live-Online-Gruppe und Wunschstart wählen – anschließend den Platz unverbindlich bei Patrick anfragen.